IOTA – Sicheres Kommunikations- und Zahlungsmedium mit großem Potential

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Abgeleitet vom kleinsten Buchstaben im griechischen Alphabet ist IOTA ein Kryptowährung, die im Gegensatz zum Bitcoin, nicht auf der Blockchain Technologie basiert, sondern auf dem sogenannten Tangle. Die technische Grundlage ist, wie bei vielen virtuellen Währungen, das dezentral geführte Kontobuch. Es wird auch Distributed Ledger genannt und heißt wörtlich übersetzt „verteiltes Kontobuch“. In diesem Kontobuch werden die Transaktionen für den digitalen Geschäfts- und Zahlungsverkehr zwischen Nutzern aufgezeichnet. Dabei ist wichtig zu wissen, dass keine zentrale Stelle dazwischen geschaltet ist, die die einzelnen Transaktionen legitimieren muss. IOTA hat keine Ziele und wächst stetig weiter. 

Eingesetzt wird IOTA vor allem zur Kommunikation und Handlungsaustausch zwischen Maschinen. Eine Art digitale Ressource, die den Austausch von Daten und Transaktionen von Maschine zu Maschine ermöglicht. Diese Art der Kommunikation nennt man Internet of Things, -abgekürzt mit IoT. Genau hier ist der Hauptzweck der Verwendung von IOTA und in diesem Zusammenhängen kann IOTA seine klaren Vorteile gegenüber anderen digitalen Währungen ausspielen. Auf keiner anderen Plattform ist es möglich, sogenannte Microzahlungen in Form von 1 Cent zu senden oder zu empfangen. Außerdem ermöglicht seine Funktionsweise die Verbesserung der Datenintegrität. Damit ist die Qualität und die Zuverlässigkeit von Daten gemeint, die vor Veränderungen und unberechtigtem Zugriff geschützt werden müssen.

In einem Datenbanksystem spiegelt sich die Qualität der Daten und ihre Zuverlässigkeit in einer hohen Datenintegrität wieder. Maßnahmen, damit die geschützten Daten während der Verarbeitung oder Übertragung nicht von unautorisierten Personen entfernt oder verändert werden können. Aber auch die Richtigkeit und die Vertrauenswürdigkeit der Daten während ihrer gesamten Lebensdauer werden unter dem Begriff der Datenintegrität zusammengefasst. Alle relevanten Daten im Datenstrom sind zudem jederzeit nachvollziehbar und rekonstruierbar. Für eine verlässliche Informationsverarbeitung wird die Datenintegrität, die Datensicherung und der Datenschutz benötigt. Sie bilden die Eckpfeiler für eine zuverlässige und vertrauenswürdige Informations- und Datenverarbeitung und genau hier greift der technologische Fortschritt von IOTA.

IOTA wurde aus diesem Grund geschaffen: Sicheres Kommunikations- und Zahlungsmedium für Anwendungen im Internet of Things. Vor allem wegen der Skalierbarkeit und der Geschwindigkeit von Tangle ist IOTA die einzig mögliche Alternative für die wirtschaftliche Verwertbarkeit. Kostenlose Transaktionen zwischen Geräten beschäftigen schon seit Jahren die Privatwirtschaft. Aber erst mit der Einführung von IOTA im Jahr 2016 gab es ein System, dass eine kryptografisch sichere Infrastruktur bereitstellt. Entwickelt wurde es von mehreren Konsortien und in enger Abstimmung mit großen Unternehmen wie Bosch oder Fujitsu sowie den betroffenen Industrieverbänden der profitierenden Branchen.

Die Verwendung von Internet of Things ist vor allem in den Branchen Mobilität, Energie, Infrastruktur und Smart Grid (Intelligente Stromnetze) sowie den Smart Cities geplant. Bei letzterem handelt es sich um effiziente, nachhaltige und fortschrittliche Städte, in denen die modernen Technologien in den entscheidenden Bereichen so eingesetzt werden, dass sich die Lebensqualität der Bewohner deutlich steigert.

Stell Dir vor, Straßenlaternen erhellen sich automatisch, wenn sich ein Fahrzeug oder eine Person nähern. Oder Busse müssen an Ampel nicht mehr warten, bis die langen Schlangen an Autos wieder Rot haben. Die Ampel erkennt selbstständig, wann sie dem Bus freie Fahrt gewähren muss, da der Bus mit ihr direkt kommuniziert und sich identifiziert.

Durch die schnellen, sicheren und kostenlosen Datenverbindungen entstehen mit IOTA Transaktionen, die jederzeit nachvollziehbar sind und keine zentrale Schnittstelle zur Freigabe benötigen.

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